Torsten Hartmann

Rewind Woche 49

Hans Gruber ist bei uns vom Nakatomi Tower gefallen. Die Weihnachtszeit hat also offiziell begonnen. Nach den Game Awards habe ich daher direkt Monster Hunter Wilds (Ohhhh!) und Light No Fire (AHHHHHH!) auf den Wunschzettel geschrieben. Versuchen kann ich es ja mal.

Ich habe hier in den Wochenrückblicken so viele Spiele aufgeführt, die ich gerne wieder spielen wollte, aber am Ende spiele ich dann doch immer die selben Titel. Nämlich:

Muramasa: The Demon Blade

Ich habe den Sonntag sinnvoll genutzt und im Ugly Sweater und gemütlich in einer Decke eingehüllt erneut dieses großartige Spiel durchgespielt. Es ist und bleibt für mich einer der besten Titel unserer Zeit und das beste Hack'n'Slay sowieso. Und ich verstehe nicht, warum es da kein Remaster von gibt. Ey! Schande! Da ich es zuletzt mit Momohime durchgespielt habe, war dieses Mal wieder Kisuke dran. Und ich bin immer noch erstaunt, wieviel Arbeit in diesem Titel steckt. Die Animationen, nicht nur der Figuren, sondern bei jeder einzelnen Mahlzeit, sind einfach der absolute Wahnsinn und so in einem Spiel einzigartig. Auch die vielen Quality of Life Verbesserungen im Vergleich zu Odin Sphere, die letztendlich dafür sorgten, dass ich doch wieder hier landete, sind auf den Punkt. Es wird ganz sicher nicht der letzte Durchgang gewesen sein.

Hitman

Apropos Ugly Sweater. Den gibt es aktuell wieder in Hitman und so richtig habe ich das nach dem letzten Durchspielen eh nicht mehr weggelegt. Also habe ich Santa aus dem Weg geräumt und mir dieses wunderhübsche saisonale Stück Stoff erspielt. Es bleibt mein Cozy Spiel, in dem ich mir sehr wohl fühle. Und ja, das sollte mir eigentlich zu denken geben.

Die Hard

Wie Eingangs erwähnt haben wir die jährliche Zeit der Besinnung damit gestartet, John McClane dabei zuzusehen, wie er besinnlich Terroristen erschießt. Das ist Tradition und funktioniert, bis auf das schlechte Deutsch der Gangster, immer noch erstaunlich gut. Yippie-ka-yay!

A Murder at the End of the World

Auf Disney+ haben wir diese Serie angefangen und meine Fresse, ist die gut! Kein Wunder, ist es doch vom selben Duo, dass mir schon mit The OA den Fernsehabend versüßt hat. Eine junge Hobbyermittlerin, die ihre Freizeit mit Cold Cases im Internet verbringt, wird von einem Tech Mogul als Teil einer Gruppe nach Island in ein Hightech Hotel mitten im tiefsten Schnee eingeladen. Wie passend, dass sich dieser Ausflug als Murder Mystery entpuppt. Hier stimmt für uns mal wieder alles: Setting, Ausstattung, Schauspieler*innen. Einfach ein Knaller. Ich kann es aktuell gar nicht erwarten, dass es wieder Dienstag Abend ist, damit ich endlich weiß, wie es weiter geht.

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