Torsten Hartmann

Das vielleicht Beste aus 2022

Es ist die Zeit der Jahresendlisten, meine Kerle! Endlich kann ich auswerten, was ich über zwölf Monate lang zwanghaft akribisch protokolliert habe.

54 Filme und 71 Staffeln haben wir geschaut, 15 Bücher habe ich gelesen und 38 Spiele durchgespielt. So gesehen war es ein gutes Jahr. Wenn man keine Nachrichten geschaut hat.

Die vielleicht besten Videospiele

  1. Sifu. Weil es das Genre umgekrempelt und rebootet hat.

  2. Hardspace: Shipbreaker. Weil es zu schön ist um war zu sein, dass es Entwickler gibt, die mich Raumschiffe auseinandernehmen lassen.

  3. Trombone Champ. Weil alles an diesem Spiel großartig ist.

  4. Loud. Genau so großartig wie Trombone Champ, aber Posaunen sind einen Tick besser als Gitarren.

  5. Switch Sports. Weil Battle Royal Bowling einfach super ist. Auch, wenn Nintendo versucht, es mit dümmlichen Barrikaden wieder kaputt zu machen.

  6. Strange Horticulture. Weil es ein für mich neues Spielkonzept ist, das ich sehr zu schätzen wusste.

  7. Ooblets (Switch). Weil DANCE BATTLE!

  8. Stray. Weil es nach dem ersten Blogpost 2015 tatsächlich noch rausgekommen ist und ganz toll war.

  9. Tinykin. Weil ich schon lange nicht mehr so viel Spaß mit einem Plattformer hatte.

  10. Garden Galaxy. Weil gut gemachtes Casual Gaming einfach sehr wichtig für mich ist.

Die vielleicht besten Serien

  1. Euphoria Staffel 2
  2. Star Wars: Andor
  3. Severance
  4. Tokyo Vice
  5. Mr. Inbetween Staffel 3
  6. Slow Horses
  7. Station Eleven
  8. Atlanta Staffel 3
  9. The Umbrella Academy Staffel 3
  10. The Bear

Die vielleicht besten Filme

  1. Nope
  2. Causeway
  3. Baby Assassins
  4. The Banshees of Inisherin
  5. Triangle of Sadness
  6. Bullet Train
  7. Athena
  8. The Power of the Dog
  9. The Batman
  10. The Northman

Die vielleicht besten Bücher

  1. Light from Uncommon Stars
  2. Three Assassins/Suzukis Rache
  3. A Prayer for the Crown-shy

Reicht, oder?

#ansage