Torsten Hartmann

All the Astroneers

Ein Schreibtisch von oben. Darauf liegt ein Notizblock mit Stift, eine Switch Lite, auf der Astroneer läuft, ein Playdate, auf dem die Astroneer Companion App läuft und eine Trinkflasche.

Gestern Nacht habe ich einen sehr wichtigen Punkt in meinem Leben erreicht: Ich habe das Spiel Astroneer endlich auf allen verfügbaren Plattformen durchgespielt. Nach Xbox, PlayStation und Steam wollte ich gestern nur mal kurz gucken, wie weit ich eigentlich auf der Switch bin. Vorher hatte ich mich schon entschieden, es eh auch dort noch durchzuspielen, aber nicht gleich so kurz, nachdem ich die Hauptquest neulich erst auf dem Steam Deck beendet habe. Ich wollte eher so Stück für Stück über die nächsten Wochen immer mal wieder reinschauen. Ja, mich selbst hinters Licht führen ist eine meiner Stärken und 24 Stunden später war die Quest auch auf Nintendos Hybridkonsole beendet.

Dieses Mal habe ich dann tatsächlich auch meine eigene Companion App genutzt, die ich mir extra für diese Fälle gebaut habe. Also ich fand das sehr cool 😎. Und größere Zwischenfälle, wie sie bei mir in Astroneer normalerweise an der Tagesordnung sind, gab es auch keine. Offenbar bin ich dann doch noch lernfähig, wenn ich Dinge nur oft genug mache. Gut zu wissen.

Sogar Astroneer selbst hatte wohl irgendwann Mitleid mit mir, weil ich ja nur noch dieses eine Spiel spiele und dachte sich wohl, dass es mir mal eine Freude machen müsste. Denn kurz bevor das Spiel durchgespielt war, habe ich in dem unwegsamen Gelände des letzten Planeten Artox doch glatt ein Stück sehr wertvolles Nanocarbon Alloy in einem Raumschiffwrack direkt neben einem Gateway gefunden. Quasi der heilige Gral in Astroneer. Verrückt.

Bis mein Lieblingsspiel jetzt überraschend auf dem Mac, dem Playdate, einem smarten Kühlschrank oder einem programmierbaren Taschenrechner erscheint, kann ich mich jetzt also erstmal auf all die neuen Updates und Quests bei Astroneer konzentrieren. Wäre ja auch doof, jetzt irgendwas anderes zu spielen.

#astroneer