Spiel: Katamari Forever (PS3)

Als Keita Takahashi mit Katamari Damacy auf der Playstation 2 einen Überraschungshit landete, kündigte er ziemlich schnell an, es bei einem Teil belassen zu wollen. Aus Sorge um sein Baby ließ er sich zu einem weiteren PS2- und sogar zu einem PSP-Spiel überreden. Dann war Schluss. Mit Beautiful Katamari auf der Xbox 360 kam ein neuer Teil ohne Takahashis Mitwirken heraus und die ernüchternden Online-Statistiken im Spiel offenbarten das, was Takahashi schon früh prophezeite: die Spieler waren gesättigt. Trotzdem gibt Namco Bandai nicht auf und rollt noch einmal einen dicken Katamari aus den drei Konsolen-Vorgängern um der Reihe Tribut in Form einer schönen Kollektion auf der Playstation 3 zu zollen. Weiterlesen

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Beautiful Collection (1)

Bevor ich mich jetzt darüber auslasse, warum Grand Theft Auto IV mit all seinen Schwächen, die es schon seit dem ersten Teil mit sich trägt, immer noch die Höchstwertungen abgreift, das Gemecker aber niemanden interessieren wird, weil alle wissen, dass ich eh nur stinksauer bin, weil ich die Three Leaf Clover Mission einfach nicht schaffe und immer, immer wieder den ganzen Weg abfahren muss, bevor ich es erneut versuchen kann (Pause zum Luftholen), gebe ich hier einfach mal mit dem an, was ich kann: Beautiful Katamari. Gestern war es endlich soweit und unser heimisches Katamari wies, wie schon der Ur-Teil auf der PS2, eine 100% Kollektion auf! Juchu! Freude! Moment mal? Zwei Zähler á 100%? Ja. Beautiful Katamari unterscheidet die Kollektion des ursprünglichen Spiels von der des Zusatzdownloads. Das ist doch fair. Und doppelt schön, wenn man alles hat! Nun ist es an der Zeit, das Monster We Love Katamari auf der PS2 wieder herauszukramen. Da befindet sich die Kollektion irgendwo in den 90ern. Da geht noch einiges!

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Auf Wiedersehen, Katamari?

Vor genau einer Woche war es soweit. Der, zumindest von mir, lang erwartete herunterladbare Zusatzinhalt für das Spiel Beautiful Katamari auf der Xbox360 war endlich auf dem deutschen Marktplatz erhältlich. Sieben neue Level warteten darauf gemeistert zu werden. Und bis auf eine Ausnahme wurden sie das in einer gepflegten Spielesession über Pfingsten auch. Und das erste Mal fühlte sich Beautiful Katamari komplett an. Ich persönlich habe es immer schon gemocht, aber viele Fans der Serie beschwerten sich über den Schwierigkeitsgrad, über die wenigen Level und über die Abzocke mit besagtem Zusatzinhalt, der die ganze Zeit über bereits auf der 50 Euro teuren DVD des Spiels enthalten war und nur darauf wartete für umgerechnet knapp 20 Euro zusätzlich freigeschaltet zu werden. Das ist hart. Und dumm. Mein Beautiful Katamari aus Asien hat mich etwas über 30 Euro gekostet, weshalb ich gerne bereit war, die 20 Euro für die neuen Levels zu bezahlen. Auch bei der noch günstigeren US Version tut das nicht ganz so sehr weh. Trotzdem bleibt die Frage, ob Namco Bandai es sich wirklich hat leisten können, diesen Weg zu gehen? Ein Blick auf den globalen Katamari, ein Feature im Spiel, das alle gerollten Katamaris von Besitzern des Spiels mit einem Xbox Live Zugang addiert, zeigt die ungeschönte Wahrheit: die Anzahl weltweiter Spieler wird dort mit etwas über 51.000 angegeben. Zum Vergleich: vom ersten Teil auf der PS2 hatten sich damals 30.000 Einheiten in Japan allein in der ersten Woche verkauft. Im Januar 2006 beliefen sich die Verkaufszahlen der Serie (zwei PS2 und ein PSP Spiel) auf 500.000 Einheiten (Quelle: Gamespot.com). Da kann man nur “Bravo, Namco Bandai!” und im Falle des deutschen Releases “Bravo, Atari!” sagen. Dann ist Beautiful Katamari wohl tatsächlich das letzt Spiel der Serie, so wie es sich Keita Takahashi, Designer der drei Vorgänger, bereits vom ersten Teil gewünscht hätte.

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Pixelart: Link, Prince, Pokémon & Co.


Mit etwas über einem Monat Verspätung stelle ich an dieser Stelle noch einmal kurz ein besonderes Weihnachtsgeschenk vor: Link (Legend of Zelda), der Prince of all Stars (Katamari Damashii), Bisasam (Pokémon) und ein Zelda-Huhn (Lon-Lon Farm) als Kühlschrank Magneten. Nirgends zu beziehen, da selbst gemacht. Mit so genannten Bügelperlen. Klingt jetzt erstmal nach Windowcolor und herausgewachsenen Dauerwellen, ist aber tatsächlich ideales Material für gehobene 2D-Pixelkunst. Setzt nach eigener (der Prinz) oder Internet-Vorlage (der Rest) die kleinen Steckringe zu farbenfrohen Kunstwerken zusammen, und gebt dem Ganzen eine gehörige Abreibung mit dem heißen Bügeleisen. Fertig. Oder so ähnlich. Dieses Jahr gibt es dann hoffentlich was aus Odin Sphere. In Hochaufgelöst und bestehend aus gefühlten 20.000 Perlen.

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Der Fluxkompensator

Serien auf Dons Welt