
Neverdead. Ein Spiel, bei dem viele die Hoffnung hatten, es würde genauso eine kleine Überraschung werden, wie “Shadow of the Damned”. Erste Reviews lasen sich anders. Als ich das Spiel (geliehen) in meine 360 einlegte, war ich dennoch gespannt. Mehrere Stunden später fragte ich mich, wie ich mich wohl fühlen würde, wenn ich für dieses Spiel den Vollpreis bezahlt hätte. Und ging noch einen Schritt weiter. Wie muss sich das Team fühlen, das solange an diesem Spiel gearbeitet hat und jetzt der Wut der Käufer ausgesetzt ist. Ich schlich mich daraufhin in den Kopf von Einem aus diesem Team. Heraus kam diese rein fiktive Geschichte, in der vielleicht irgendwo ein Fünkchen Wahrheit steckt. Weiterlesen
Diary of a Madman: Neverdead (2)
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Diary of a Madman: Schöne Bescherung

Ein Sprichwort der alten Welt besagt: Franzosen schlägt man nix ab! Klar, dass ich der Bitte von Manu nachkommen musste und einen Beitrag für den Polyneux Adventskalender geschrieben habe. Das sind doch Franzosen, oder? Viel Spaß beim “Diary of a Mad Man”-Spezial hinter dem fünften Türchen auf Polyneux.de. Wer errät alle von mir gespielten Titel? Weiterlesen
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Diary of a Madman: Neulich, in der Laguna Presa (11)

Ich liebe den Multiplayer von Battlefield: Bad Company 2. Davor liebte ich Battlefield 1943. Ich habe es mit Bad Company 2 betrogen und bin damit über alle Berge. Ich halte es für perfekt. Nicht 40 von 40 Punkte-, 100 Prozent- oder 10 von 10 Sterne-Perfekt. Einfach für mich als Mensch perfekt. In einer hart durchzockten Nacht, gegen vier Uhr morgens bei einer dieser Multiplayer-Runden in Bad Company 2 aber wurde mir schlagartig klar, was dem Spiel fehlt. Weiterlesen
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Diary of a Madman: Red Dead Redemption

Im Topf vor mir verkocht gerade das Fleisch. Egal, ist eh nur vom Kojoten. Und wahrscheinlich beisse ich mir wieder einen Zahn auf einer Schrotkugel aus. Ist ja nicht so, als wäre der Rest des Tages super gelaufen. Ne. Der Sonnenuntergang versucht sein Bestes das Image des abenteuerlichen wilden Westens aufrechtzuerhalten. Er braucht sich gar nicht abzumühen. Ich weiß sehr gut, dass das Leben hier in New Austin kein Zuckerschlecken ist. Und dennoch gibt es Tage, da tritt einem das raue Land noch mal extra mit Anlauf in den Arsch. Willkommen zum beschissensten Tag meines Lebens. Weiterlesen
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