
Neverdead. Ein Spiel, bei dem viele die Hoffnung hatten, es würde genauso eine kleine Überraschung werden, wie “Shadow of the Damned”. Erste Reviews lasen sich anders. Als ich das Spiel (geliehen) in meine 360 einlegte, war ich dennoch gespannt. Mehrere Stunden später fragte ich mich, wie ich mich wohl fühlen würde, wenn ich für dieses Spiel den Vollpreis bezahlt hätte. Und ging noch einen Schritt weiter. Wie muss sich das Team fühlen, das solange an diesem Spiel gearbeitet hat und jetzt der Wut der Käufer ausgesetzt ist. Ich schlich mich daraufhin in den Kopf von Einem aus diesem Team. Heraus kam diese rein fiktive Geschichte, in der vielleicht irgendwo ein Fünkchen Wahrheit steckt. Weiterlesen
Diary of a Madman: Neverdead (2)
Geschrieben von unter Rezension und markiert als Diary of a Madman, Videospiel
Diesen Beitrag auf Twitter oder
Facebook teilen,
den Kurzlink kopieren
oder unseren RSS Feed abonieren.
Film: Hesher (Video on Demand)

In “Super 8″ zeigten J. J. Abrams und Steven Spielberg ihre Version von Dingen, die während der Trauerbewältigung eines heranwachsenden Teenagers geschehen können. Ein Sci-Fi Abenteuer, ein bisschen zum Träumen. Perfekte Spielberg- und alte Hollywood-Magie. In Spencer Sussers “Hesher” kann niemand mehr träumen. Weder Charaktere, noch der Zuschauer. Das kommt der Situation in der Realität, hat man ein Familienmitglied verloren, schon näher. Bloß, dass es in “Hesher” danach noch schlimmer kommt. Weiterlesen
Film: The Guard (Video on Demand)

Moment! Warum ziert denn nicht ein Bild von Brendan Gleeson oder Don Cheadle diesen Beitrag? Schließlich sind das die Hauptrollen in John Michael McDonaghs schrulligem Irland-Streifen “The Guard”. Na, weil ausgerechnet der gebürtige Londoner Mark Strong, mir seit seiner großartigen Rolle als Sorter im oft unterschätzten “Revolver” sehr ans Herz gewachsen, mein Liebling in diesem Film ist. Was nicht bedeutet, dass mir die anderen Figuren im Film nicht gefallen haben. Ganz im Gegenteil. Weiterlesen



