Nerdstoff und Weltherrschaft: Torsten 'Don' Hartmann ist überzeugter Bartträger, Kind im Mann, Videospieler, Liebhaber von Filmen und Serien im Originalton, Grob- und Feinschmecker, Hobby-Spieleentwickler und Hobby-Musiker. Er ist außerdem Vater echter Kinder und dieses Weblogs, wo er Geschichten und höchst subjektiv über Videospiele und Filme schrieb. Wohlgemerkt schrieb. Derzeit schreibt er hier weiter.
Ich mag Schnitzelpress. Sehr. Es ist genau das, was ich nach dem mittlerweile unnötig aufgepumpten Wordpress für mein kleines Weblog gesucht habe. Aber Schnitzelpress scheint keine große Zukunft mehr zu haben. Das Sloblog.io, ebenfalls aus der Feder Hendrik Mans ist die konsequente Weiterentwicklung mit einem Clou, irgendwo zwischen Blog und Message Board. Das mag ich auch.
Deswegen werde ich meine Blog-Aktivität auch genau dort weiterführen. Unter Sloblog.io/~donswelt gibt es bereits erste Artikel von mir. Mit einem weit höherem Blog-Faktor, als es hier oder damals unter Wordpress je der Fall war. Denn ich will meine Blog-Gewohnheiten verändern. In den letzten Jahren habe ich primär Rezensionen zu Videospielen und Filmen geschrieben. Letztere habe ich bereits zu Letterboxd, ein wunderbares Netzwerk für Filmfreunde in der Beta-Phase, übertragen und werde meine Reviews zu Filmen dort auch fortführen. Lesen könnt ihr sie dort natürlich auch jetzt schon, ohne an der Beta-Phase beteiligt zu sein.
Ob meine Gedanken zu Videospielen in Zukunft auf Sloblog.io landen oder ob ich dort nur ganz klassisch blogge, kann ich noch nicht sagen. Die Chance besteht aber. Insgeheim hoffe ich noch auf einen Startup für ein Videospiel-Tagebuch im Stil des tollen Letterboxd. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Durch die Hand Colonel Mustards und einem Kerzenleuchter im Arbeitszimmer.
Dieses Schnitzelpress Blog ist natürlich weiterhin einzusehen. Über die Inhaltsseiten könnt ihr weiterhin bequem alle Reviews zu jedem von mir besprochenen Spiel und Film, sowie alle meine Spiele-Tagebücher nachlesen. Auch meine Beiträge zum von mir sehr geschätzten #52Games Projekt sind dort weiterhin vorhanden. Letzteres musste ich leider, aufgrund einiger unvorhersehbarer Ereignisse, vorzeitig abbrechen.
Es geht also auch 2012 weiter. Zwar ohne Schnitzel, dafür aber mit Sloblog-Steak. Omnomnom!
Wahnsinn! Fünfeinhalb Stunden* Spielkiste mit Solar Quest, Pole Position und Raiden Legacy (walisisch ausgesprochen). An der iCade. Bei YouTube, im vollautomatisierten und von kleinen Wichteln gepflegtem Feed oder sporadisch im H1-Fernsehen.
*: Die Ausstrahlung kann gekürzt sein. Diesbezügliche Klagen werden einfach abgewiesen. Wir wissen von nichts.
Zirkus ist total doof. Meine Meinung. Deswegen schreibe ich jetzt auch nix dazu. So.
Die Fliegenden Fettucini Brüder aus Secret of Monkey Island fallen mir dennoch spontan zu diesem #52Games Thema ein. Die waren auch doof, aber die karibische Interpretation der klassischen Zirkus-Komposition “Einzug der Gladiatoren” (siehe Video) war und ist großartig. Gruselig: die Fettucini Brüder gibt es wirklich.
Ich kenne den Roman von George W. Higgins nicht, auf dem die Weinstein Produktion Killing Them Softly basiert und ich habe nicht vor, daran etwas zu ändern. Denn dieser Film war verdammt nochmal genau das, worauf ich gerade Bock hatte!
Sein Bild ist dreckig, seine Figuren sind dreckig, das Amerika, in dem sie leben ist dreckig. Es hat richtig gut gepasst, dass das Kino, in dem ich gerade saß, ebenfalls saudreckig war. Das der Projektor überholt war und die Leinwand Macken hatte. Perfekt. Selbst die Unruhe im Kino durch die überforderte Aufmerksamkeitsspanne der zwei Handvoll Anwesenden, für mich eigentlich eine Todsünde, hat irgendwie gepasst. Ein Film voller Arschlöcher, ein Kinosaal voll mit Arschlöchern. Mittendrin, statt nur dabei.
Im Ernst: letzteres wünsche ich euch nicht, aber schaut diesen Film nicht in einem High-Tech Kino oder gar auf Blu-ray, wenn er alternativ in einem Arthouse- oder Programmkino läuft. Dieses Werk und seine ungeschliffene Art gehört in ein kleines Kino mit liebevollen Ecken und Kanten.
Digital wollt ihr Ray Liotta und James Gandolfini (Sopranos) in aufgedunsenem Zustand auch gar nicht sehen. Glaubt mir. Oder den herrlich schleimigen Scoot McNairy, der sich nach Monsters wieder direkt in mein Herz gespielt hat und statt Brad Pitt eigentlich auf das Filmplakat gehört hätte. Der Versuch, auch Pitt hässlich darzustellen, ging dahingehend in die Hose, dass er offensichtlich nicht zu entstellen ist und irgendwie als Josh Brolin aus der Maske kam. Auch gut.
Das jemals jemand einen Junkie besser darstellen könnte als es Ben Mendelsohn zu dem in diesen Szenen teilweise wahnsinnigen Schnitt von Killing Them Softly tut, stelle ich hier mal, aus Gründen, in Frage. Eine wahre Freude.
Der Inhalt? Gangster-Geschäfte, krumme Dinger und Killer. Irgendwo zwischen den verkommenen Mafia-Strukturen aus Ghost Dog, ein bisschen Guy Ritchie Kino und aufgesetzter Gesellschaftskritik. Das ist zwar oft komplett vorhersehbar, funktioniert dank langen Dialogen und den ab und an eingestreuten technisch und audiovisuell sehr anspruchsvoll umgesetzten Action-Sequenzen aber tadellos. Wer Figuren im Kino gerne mit Tiefe und genau definiert mag, darf getrost einen Bogen um Killing them Softly machen. Oder gibt dieser Art Momentaufnahme, die ihren Charakteren immer auch etwas Geheimnisvolles gibt und mir diese Art Kinoerlebnis immer ausgesprochen schmackhaft macht, einmal eine Chance.
Wer, abseits des Mainstreams, noch einen Film des Jahres sucht, der sei angehalten, sich Killing Them Softly schnellstens anzuschauen. Eine echte Überraschung und, wie ich finde, sehr zu empfehlen!
Hygiene ist ja eigentlich nur was für Sims. Als ich, a.) naiv, b.) bescheuert, c.) beides, das Freemium Spiel The Sims auf mein neues iPad lud, hatte ich schon ein etwas ungutes Gefühl. The Sims? iPad? Freemium? Aber hey, EA werden schon wissen, was sie tun. Die würden kein Spiel machen, dass total dämlich ist. The Sims auf dem iPad ist total dämlich. Wie fast jedes Freemium Spiel. Ich werde aber einen Teufel tun, da näher drauf einzugehen. Fakt ist, der Punkt, an dem ich das einzige Mal Spaß im Spiel hatte, war der, als meine Sim total verdeckt, im eigenen Saft getränkt in einer Lache aus ihrem Urin stand. Aufs Klo musste sie dann nicht mehr. Duschen wollte sie. Das dauert gefühlt 25 Minuten, wenn es richtig reinlich sein soll. Wer entwickelt so einen Mist?! Nicht mit mir. Den Gefallen habe ich ihr nicht getan. Die Arme sollte für immer ungeduscht und rot gemarkert als Märtyrer in EAs User-Verhaltens-Analyse stehen. Im feudalen Japan von Entwickler K-2 war das besser. Wenn man in Tenchu Senran mit seinem Ninja in eine Jauchegrube gefallen ist und einen die Wachen schon auf 20 Meter Entfernung gerochen haben, hat man sich einfach ein Eau de Toilette übergekippt. Duft: Schwarz. Ninja sind eben schlauer als Sims. Und Hygiene ist überbewertet.
Achievement Unlocked: “Auf die Zutat kommt es an” Eine Sim, eine Jauchegrube, etwas Urin und einen Ninja in einem Artikel erwähnt. 30G!
Ihr fragt euch sicher, wer diese armen Menschen mit abgeknabberten Fingernägeln, verlausten Klamotten und den grauen, langen, verfilzten Haaren sind, die man immer öfter in einer Ecke kauernd entdeckt. Spricht man sie an, zucken sie nur zusammen und rufen “Verschoben!”. Nun, diese armen Menschen sind europäische Xbox-Spieler, die keine japanische Zweit-Xbox ihr Eigen nennen. Seit 2008 warten sie nun schon vergebens auf das Erscheinen von Raiden Fighters Aces für die Box in Europa. Kein schöner Zustand. Ich freue mich, an dieser Stelle ankündigen zu dürfen, dass diesen armen Menschen zumindest ein bisschen geholfen werden kann. Es gibt eine Art Methadon: Raiden Legacy für iOS und Android.
Klar, Methadon ist kein Heroin. Abstriche müssen gemacht werden. Zum Beispiel bei der Bildrate, die zwar völlig in Ordnung geht, aber gerne in kommenden Updates noch ein wenig angehoben werden darf. Zumindest, wenn es nach mir und meinem iPad 3 geht. Dafür gibt es aber auch noch ein Spiel mehr, als es in der Xbox Version der Fall war. Neben Raiden Fighters, Raiden Fighters 2 und Raiden Fighters Jet hat Entwickler Dotemu nämlich auch noch den Klassiker Raiden mit in die App gepackt. Vier mal Raiden, vier mal knackige Shoot'em-up Action. Im Gegensatz zum großen Bruder bietet die App im Arcade Modus allerdings nur zwei Schwierigkeitsgrade und “Very Easy” ist keiner der beiden. Dafür gibt es einen Trainings-Modus und die Möglichkeit, einmal erreichte Level im Mission-Mode direkt anzuwählen. Für weitere Details hinter den drei Raiden Fighters Teilen verweise ich frech auf mein Review der Xbox Version. Das gilt größtenteils immer noch.
Zu der App möchte ich noch anmerken, dass ich lieber weiter mit den grauen Gestalten im Dreck wühlen würde, als diese Art von Spiel mit einer Touch-Steuerung zu zocken. Wer allerdings eine iCade sein Eigen nennt, bekommt von mir blind eine Kaufempfehlung. Ein kleines Video mit mir und Raiden Fighters Jet am iOS Cabinet findet ihr oben.
Raiden Legacy ist für iOS sowie Android erschienen und kostet 4,49 Euro. Die iCade für 99 Dollar ist nicht enthalten.
Das Szenario: ein Waffenladen des scheinbar in den Fünfzigern hängegebliebenen Städtchens Hope, irgendwo in South Dakota. Der Besitzer hat Agent 47s Paar Silver Ballers in die Finger bekommen. Das todbringende Pistolen-Duo des glatzköpfigen Ex-Auftragsmörders gehören da natürlich nicht hin und sollen schnellsten entwendet werden.
Der Fakt, dass Agent 47 in dem Laden jede andere, wahrscheinlich bessere Waffe kaufen könnte, aber lieber die halbe Welt auf den Kopf stellt, um seine Silver Ballers wiederzubekommen, passt zum neusten Teil der Serie. Absolution lässt keine Möglichkeit aus, den eigentlich sehr intelligenten Spielablauf hinter naiven, fast schon grindhousigen Elementen zu verstecken. Mit pechschwarzem Humor. Es positioniert zum Beispiel Gegner einladend für heimtückische Kills an Fenstern und lässt ihnen im Moment der Exekution per Telefon die gute Nachricht zukommen, dass sie nicht todkrank sind.
Gefühle hat Agent 47 natürlich nur in der verbockten Filmumsetzung. Deswegen halten mich bei Hitman nicht die Einzelschicksale sondern die Punkte davon ab, Menschen zu töten. Die werden nämlich spärlich vergeben und knallhart wieder abgezogen. Wenn ich Zivilisten töte zum Beispiel oder auch bewaffnete Gegner, falls ich diese danach nicht entsorge. Will ich also die High Score knacken, heißt es Planen.
Zurück im Waffenladen. Es gibt verschiedene Herangehensweisen, jedes Level zu lösen. Die eleganteste Möglichkeit wäre hier die Bond Methode. Als smarter Agent 47 betrete ich den Eingangsbereich.
Die James Bond Methode
Ich überblicke den Laden und mache mich daran Informationen einzuholen. Im hinteren Bereich befindet sich ein riesiges Areal mit Schießstand. Oben scheint es Büros und Privaträume zu geben. Ein Schnack mit dem Besitzer bringt mich in die glückliche Lage, die Silver Ballers beim ehrlichen Spiel auf dem Schießstand gewinnen zu können. Ein knapp bekleidetes Cowgirl mit verziertem Trommelrevolver und dem IQ einer Satteltasche hält hier den Rekord und damit meine zu knackende Zielmarke. Mit Bullet Time™ und sicherem Zielen schieße ich Dutzende Scheiben über den Haufen. Triumphierend halte ich die Trophäen und das Bikinimädchen in den Armen. Cut!
Das schreibt sich so einfach. Leider versage ich schon beim Zielen. Nach sechs gescheiterten Anläufen erschieße ich das Mädchen.
Die Stirb Langsam Methode
Der Waffenladen ist das Getränke Paradies des Alkoholikers. Ich decke mich bis über beide Ohren mit Klein-, Groß- und Sonstwelchen-Kalibern ein, sabotiere einen Verteilerkasten und beginne mit der bleihaltigen Vorstellung. Hitman Absolution geizt nicht mit Menschenmassen. Muss ich mich bei anderen Schleichspielen mit vielleicht zwei Handvoll Gegnern herumschlagen, sobald ich diese alarmiere, reicht das bei Absolution nicht mal für die Vorhut. Dutzende Gegner kreisen mich ein und es wird aus allen Rohren gefeuert. Ich sitze dennoch relativ sicher hinter einer Deckung und muss, wie bei zig anderen Deckungs-Shootern auch, lediglich sehr viel Ausdauer beweisen, bevor auch der letzte Waffen-Fanatiker in der Schießbude ins Gras gebissen hat.
Schön und gut. Aber letzteres gilt nicht für die Punktzahl. Und auch meine Ehre als Vielspieler wird deutlich angekratzt. Ein bitterer Nachgeschmack ist nicht zu leugnen, während ich über gefühlt einhundert Leichen trample, die Ballers nehme und mich verdrücke. Vielleicht ist eine Mischung aus beidem keine schlechte Idee?
Diese Spielart, die mir bei Hitman Absolution am besten gefallen hat, lege ich jedem Spieler ans Herz, der nicht andauernd wieder vom letzten Checkpoint anfangen und alles perfekt machen will. Wer das lieber mag, der wird sich mitunter Stunden an manchen Leveln die Zähne ausbeißen.
Die Smoking Aces Methode
Ich sabotiere wieder den Stromkasten. Ein Mitarbeiter sieht daraufhin nach dem Rechten und gibt mir den Weg in das Obergeschoss frei. Dort schleiche ich unbemerkt und technisch erfreulich dicht am letzten Splinter Cell, durch die Räume. In einem Raum erledige ich klammheimlich den Besitzer des Ladens und bekomme so noch Hinweise bezüglich eines Safes und dessen Kombination. Über ein Hinterfenster klettere ich hinab auf die Schießstand-Anlage und schleiche mich geschickt durch die tiefen Gräben. Auf dem Weg sammele ich Sprengstoff und spüre das Büro mit dem Safe auf. Zurück im Eingangsbereich, kurz vor meinem Ziel, die Silver Ballers liegen auf Hochglanz poliert vor mir auf dem Tresen, fliegt meine Tarnung auf. Ich sagte ja, eine Mischung aus beidem. 10 Minuten später, der Staub der gigantischen Explosion im Kassenbereich ist verflogen, stapft Agent 47 wieder durch die Leichenberge. Diesmal aber mit einem weit besseren Gefühl im Bauch und bereit für den noch folgenden Rachefeldzug.
Das sind nur drei Möglichkeiten bei Hitman Absolution ans Ziel zu kommen. Gefühlt gibt es weit mehr. Immer auf die jeweilige Ausgangssituation abgestimmt und unheimlich vielfältig. Zur Verbesserung des allgemein schlechten Rufs der Videospiele trägt Hitman dabei sicher nicht bei. Im Gegenteil. Es bietet eher noch mehr Angriffsfläche und Steilvorlagen, und da sind die Nonnen mit Lack, Leder und Knarren nicht mal der Höhepunkt. Spieler mit der nötigen Distanz dazu, werden sich, davon aber unbeeindruckt, an den wahnwitzigen Möglichkeiten und dem herrlich düsteren Humor erfreuen. Ganz sicher.
Hitman Absolution ist für Xbox 360, Playsation 3 und den PC erschienen und macht sich sicher sehr gut unter dem Weihnachtsbaum. Direkt neben der Krippe.
Verschwörungstheorien. Nichts ist ausgelutschter in Film und Spiel. Damals in den Achtzigern aber war es für mich als Heranwachsender etwas Neues. Etwas Unbekanntes. Im Kino läuft, lange bevor Mulder und die X-Akten den Bogen überspannen, John Carpenters “Sie Leben”. Außerirdische Wesen leben dort getarnt unter uns Menschen. Auf dem Commodore 64 sind sie auch getarnt. Freundlicherweise für mich sofort auszumachen anhand der Groucho Marx Brille. Das Spiel Zak McKracken hat einen großartigen Humor, ein zweiköpfiges Eichhörnchen und eine handfeste Verschwörung. Stilecht mit Pyramiden auf dem Mars. Es war eine Zeit, in der Lucasfilm Games noch perfekte Spiele gebastelt haben. Es war eine Zeit, in der ich von der Magie ihrer Spiele, viel Humor und großartigen Ideen, gefangen war. Zak McKracken nutzte die Verschwörung rund um die Alien Mindbenders, um einen Point'n'Click Road Trip quer über unsere Erde und hinaus ins Weltall zu inszenieren. Der Vorteil eines Spiels, das sich dabei nicht ernst nimmt: Es kann dabei so übertreiben, dass selbst das ausgelutschte Stonehenge wieder etwas hermacht. Dann, wenn dort die Worte “Elvis is King” rückwärts gesprochen werden müssen, um ein Rätsel zu lösen. Da wäre nicht mal Mulder drauf gekommen.